…viel zu viele Videospiele.

Könnte man meinen, wenn man mich so beobachtet. Finde ich aber natürlich gar nicht, sondern sehe es einfach als mein größtes Hobby an.

Ich gehöre wohl zur letzten Generation, die sich noch an ein Leben ohne Internet erinnern kann – als Baujahr 1983 habe ich mit sieben Jahren Zugang zu meinem ersten Computer erhalten (Danke, Mama!) und seitdem sind die Dinger meine stetigen Begleiter.

Mittlweile bin ich Vater von zwei Nachwuchszockern und komme selbst nicht weg von dem Kram. Neben meinem PC gibts hier in meiner kleinen Hütte in Berlin noch eine Switch sowie eine XBOX Series sowie das ein oder andere Brettspiel und eine Handvoll Pen&Paper-Regelbücher.

Und der Name? Kommt von der Hauptfigur Franz Biberkopf aus Döblins Roman „Berlin Alexanderplatz“ – den fand ich in meinen Teenagerjahren ganz toll. Und da damals das Internet zugänglich wurde und man ja einen guten Nickname brauchte, war die Wahl klar. Hat also mit dem Berg oder dem Nagetier nichts zu tun. Weil das aber nie so richtig geklappt hat, eben jener Avatar.